JETZT VERKOSTEN: Haudum's Rib-Eye-Speck
Wenn der Haudum Peter in seiner schwarzen Kuchl zum Experimentieren verschwindet, warten Speck-Fans schon gespannt auf seine neueste Kreation. Et voila: Dieses mal hat er österreichisches Terrain verlassen und den neuen Rib-Eye-Speck auf die Welt gebracht.
Das Rib-Eye (der Begriff stammt aus dem Englischen), oder Hochrippe, ist das Rückenstück des, das der Haudum Peter geräuchert hat. Und wie die gehobene Selcherei schmeckt? „Butterweich". Es zergeht regelrecht auf der Zunge“, so der Räuchermeister.
Geschmack bleibt im Fleisch
Da das Rib-Eye schön marmoriert und von Fett durchzogen ist, hat es der Haudum nur zart gewürzt, damit der Geschmacksträger angenehm beim Fleisch bleibt. Der Rib-Eye-Speck sei ein „exquisiter Ausreißer“, der an das feine Rindfleisch-Carpaccio der Italiener erinnert. Dementsprechend wird die neue Sorte laut Haudum am Besten mit frischem Basilikum, Rucola oder Mozarella samt Balsamicodressing serviert.
Dass dem Gründer der Speckwerkstatt da etwas Feines gelungen ist, erkennt man auch daran, dass er von der Gourmetversenderin Brigitta Zettl sofort ins Sortiment aufgenommen wurde. „Der Speck ist sensationell. Er passt perfekt zu meinem Vertrieb exklusiver Geschenke“, so Zettl (www.brigitta-zettl.at).
Jetzt im Onlineshop bestellen
Der Rib-Eye-Speck (37 Euro für ein Kilo) ist jedenfalls auch direkt im Gasthof Haudum erhältlich. Oder über den Onlineladen www.speck-shop.at. Die neue Sorte wird übrigens drei Wochen gepökelt und anschließend bei 25 Grad langsam und zart geräuchert. Hernach hängt er noch drei bis vier Wochen im Klimaraum nach. Das neue Räucherwerk ist neben den Geschwistern Karreespeck, Knoblauchspeck, Diätspeck, Pastrami, Bauchspeck sowie dem Brustkernspeck die siebte Sorte aus der Speckwerkstatt.


